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Drogen bei Jugendlichen: Nur Cannabis-Konsum steigt

Gesellschaft Drogen bei Jugendlichen: Nur Cannabis-Konsum steigt

Cannabis ist die größte Herausforderung für die Drogenprävention in Großstädten: Eine Befragung Jugendlicher in Frankfurt am Main hat ergeben, dass die Zahl jugendlicher Kiffer steigt - während alle anderen Drogen an Bedeutung verlieren.

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Zahl jugendlicher Kiffer steigt.

Quelle: David Ebener/Illustration

Frankfurt/Main. Das Centre for Drug Research der Goethe-Universität Frankfurt befragt im Auftrag des Drogenreferats der Stadt seit 2002 jährlich 1500 Schüler zwischen 15 bis 18 Jahren zu ihrem Drogenkonsum.

42 Prozent der Befragten hatten 2013 schon einmal Cannabis versucht, vor zwei Jahren waren es erst 34 Prozent. Sieben Prozent kiffen regelmäßig, vor zwei Jahren waren es vier Prozent. Tabak, Alkohol und Räuchermischungen gehen zurück, harte Drogen spielen so gut wie keine Rolle. Ein weiterer positiver Trend: Das Alter beim Erstkonsum steigt deutlich und die Zahl der völlig Abstinenten wächst, wie Gesundheitsdezernat und Drogenreferat am Donnerstag berichteten.

dpa

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