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Drei Monate nach tödlichen Schüssen noch keine heiße Spur

Kriminalität Drei Monate nach tödlichen Schüssen noch keine heiße Spur

Drei Monate nach den tödlichen Schüssen auf einen Geschäftsmann in Frankfurt ist das Motiv noch immer unklar. Hinweise auf einen Täter gebe es auch noch nicht, sagte Oberstaatsanwältin Doris Möller-Scheu am Mittwoch.

Frankfurt/Main. Die Tatwaffe sei auch noch nicht gefunden worden. Der 50-Jährige aus Heusenstamm war am 3. Januar auf dem Weg in sein Büro in Frankfurt-Sachsenhausen mit mehreren Kopfschüssen getötet worden.

Seine Leiche wurde in einer Blutlache im Windfang eines Büro- und Ärztehauses gefunden. Die Ermittler entdeckten dort auch mehrere Patronenhülsen. Der oder die Täter benutzten vermutlich einen Schalldämpfer.

Das Opfer war nach Darstellung der Staatsanwaltschaft Mitinhaber des Sportwettbüros "Happy Bet". Er sei auch häufig als Sponsor in Erscheinung getreten, etwa bei Fußball-Benefizveranstaltungen. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Belohnung von 5000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zum Täter und seiner Festnahme führen.

dpa

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