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Documenta scheint 15 Monate vor Beginn kaum sichtbar

Kunst Documenta scheint 15 Monate vor Beginn kaum sichtbar

In rund 15 Monaten beginnt die Documenta 14. Doch nach außen ist die weltweit wichtigste Ausstellung zeitgenössischer Kunst bisher kaum sichtbar. "Es geht uns nicht so sehr um Sichtbarkeit, sondern um Lesbarkeit", sagt der künstlerische Leiter der Documenta 14, Adam Szymczyk, in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur.

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Adam Szymczyk, künstlerischer Leiter der Documenta 14, am 2013 in Kassel.

Quelle: Uwe Zucchi/Archiv

Kassel. Unter anderem arbeite das Team derzeit "an der Gestaltung des Teils der Ausstellung, der die Darstellung und Diskussion des Gurlitt- Nachlasses beinhaltet". Die Schau sei zudem wahrnehmbar durch öffentliche Auftritte, ein Magazin und die Website. Das ist zu wenig für den Kunstexperten Christian Saehrendt. "Entweder hält die Documenta 14 ihre Vorbereitungen höchstgeheim oder es wird eine sehr minimalistische Veranstaltung", kritisiert er.

Die 14. Documenta wird im April 2017 zunächst in Athen und im Juni in Kassel eröffnet. Dort schließt sie nach genau 100 Tagen am 17. September 2017. Der Arbeitstitel der Ausstellung: "Von Athen lernen".

dpa

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