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DLRG: Weniger Menschen in Hessen ertrunken

Notfälle DLRG: Weniger Menschen in Hessen ertrunken

In hessischen Flüssen und Seen sind im vergangenen Jahr 17 Menschen ertrunken. Das waren 7 weniger als noch im Jahr 2013, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag mitteilte.

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Schwimmen an unbewachten Uferzonen birgt hohes Risiko.

Quelle: P. Schulze/Archiv

Hannover. Pro 100 000 Einwohner ertranken in Hessen demnach rein statistisch 0,28 Menschen. Damit steht Hessen bundesweit gleichauf mit Nordrhein-Westfalen auf dem vierten Platz und liegt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 0,49.

Insgesamt sind 2014 in Deutschland 392 Menschen durch Ertrinken ums Leben gekommen. Somit gab es 54 tödliche Unfälle weniger als im Vorjahr, das sind gut 12 Prozent weniger Ertrunkene. Vor allem an den Deutschen Küsten kamen viele Leute ums Leben, Gründe dafür waren das gute Badewetter in den Sommermonaten sowie gefährliche Meeresströmungen.

dpa

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