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Chinesen sollen Landsleute zur Arbeit in Bordells eingeschleust haben

Kriminalität Chinesen sollen Landsleute zur Arbeit in Bordells eingeschleust haben

Weil sie Chinesinnen gewerbsmäßig eingeschleust und den Frauen Lohn vorenthalten haben soll, ist gegen eine 35 Jahre alte Bordellbetreiberin und ihren Helfer Haftbefehl erlassen worden.

Frankfurt/Main. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und die Bundespolizei haben die beiden Chinesen am Dienstagmorgen festgenommen und zudem 14 Gebäude in Frankfurt, den Kreisen Main-Kinzig und Wetterau sowie in München durchsucht. Das Amtsgericht Frankfurt erließ Haftbefehl wegen Fluchtgefahr, wie die Generalstaatsanwaltschaft berichtete.

Gegen neun andere Beschuldigte - Chinesen, Deutsche und andere EU-Bürger - im Alter zwischen 32 und 63 Jahren werde ebenfalls wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern und des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsgeld ermittelt.

dpa

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