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Bundespräsident Gauck beeindruckt von Festival-Vielfalt

Bundespräsident Bundespräsident Gauck beeindruckt von Festival-Vielfalt

Bundespräsident Joachim Gauck hat die kulturelle Festival-Vielfalt in Deutschland gelobt. "In Deutschland gibt es keine kulturelle Provinz. Das machen auch die zahlreichen und vielfältigen Sommerfestspiele der Musik und des Theaters deutlich, die wir nahezu überall in unserem Land finden", sagte das Staatsoberhaupt in einem Interview mit der "Hersfelder Zeitung" (Samstag).

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Die Bad Hersfelder Inszenierung von "Maria Stuart".

Quelle: S. Sennewald/Archiv

Bad Hersfeld. All diese Festspiele zeigten, dass sich viele Menschen kulturelle, durchaus auch anspruchsvolle Angebote wünschen. Manches im Theater aufgeführte Drama greife die immerwährenden Fragen des Lebens auf und fordere so zur kritischen Auseinandersetzung auf, befand Gauck.

Gauck besucht am Sonntag Bad Hersfeld und bei den renommierten Freilicht-Theaterfestspielen eine Aufführung des Dramas "Maria Stuart". Inszeniert wird das Stück von Intendant Holk Freytag.

Begleitet wird Gauck von seinem österreichischen Amtskollegen Heinz Fischer. Mit der Visite bedankt sich Gauck bei Fischer, der ihn 2011 zu den Festspielen in Salzburg eingeladen hatte. Beide Politiker werden in Bad Hersfeld von ihren Frauen begleitet.

Gauck sagte: "Für Bad Hersfeld habe ich mich auch entschieden, weil ich die Festspiele selbst einmal erleben möchte - nicht zuletzt wegen ihrer so besonders stimmungsvollen Spielstätte, der Stiftsruine." Die Festspiele bezeichnete er als "renommiert und überregional bedeutend".

dpa

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