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Brandstiftung: Sieben Verletzte in Mehrfamilienhaus

Brände Brandstiftung: Sieben Verletzte in Mehrfamilienhaus

Bei einem durch Brandstiftung verursachten Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Wiesbaden sind sieben Menschen verletzt worden. Der mutmaßliche Täter setzte mit einem Deospray und einem Feuerzeug eine Wohnung des Gebäudes in Flammen, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Wiesbaden. Der 20-jährige Mann floh zu Fuß, wurde aber in der Nähe des Hauses von einer Streife gestoppt. Er war am Donnerstagabend dort zu Besuch gewesen und hatte während eines Streits den Brand gelegt. 

Ein Mann konnte sich unverletzt aus der brennenden Wohnung retten. Vier Bewohner des Hauses und drei Feuerwehrleute erlitten Rauchgasvergiftungen. Sechs von ihnen wurden ins Krankenhaus gebracht. Das Haus ist wegen des Rauchs und des Rußes derzeit nicht bewohnbar, die betroffene Wohnung brannte komplett aus. Der Sachschaden beträgt rund 100 000 Euro. 

dpa

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