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Brände richten in Hessen hohen Sachschaden an

Brände Brände richten in Hessen hohen Sachschaden an

Vier Brände haben am Wochenende in Hessen einen hohen Sachschaden verursacht. In Usingen (Hochtaunuskreis) war in der Nacht zum Sonntag zunächst eine Scheune in Flammen aufgegangen.

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Feuerwehrleute im Einsatz.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Wiesbaden. Das Feuer griff dann auch auf das Wohnhaus über und richtete erheblichen Schaden an. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Den Schaden schätzte die Polizei auf rund 250 000 Euro.

Einen Schaden von rund 200 000 Euro hat ein Feuer in einem Geräteschuppen in Alheim (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) am frühen Sonntagmorgen verursacht. Das Feuer zerstörte große Teile einer Photovoltaikanlage und zwei landwirtschaftliche Maschinen, wie die Polizei mitteilte. Fast 100 Feuerwehrleute waren mit den Löscharbeiten beschäftigt.

Deutlich geringer dürfte der Schaden bei einem Kellerbrand in Wiesbaden ausgefallen sein. Am Sonntagmorgen war dort in einem Mehrfamilienhaus ein Feuer ausgebrochen, bei dem zwei Menschen eine Rauchgasvergiftung erlitten. Wegen der starken Rauchentwicklung mussten 23 Bewohner das verqualmte Mehrfamilienhaus verlassen. Die genaue Schadenshöhe konnte die Polizei zunächst nicht beziffern.

Am Samstag verursachte eine überhitzte Autobatterie in der Tiefgarage eines Wohnhauses in Frankfurt ein Feuer. Bei dem Brand entstand ein Schaden von bis zu 20 000 Euro.

dpa

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