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Bonobo im Frankfurter Zoo geboren

Tiere Bonobo im Frankfurter Zoo geboren

Die Bonobo-Familie im Frankfurter Zoo hat Zuwachs bekommen. Die 17 Jahre alte "Kutu" habe am vergangenen Samstag (18. Juli) ein Junges zur Welt gebracht, teilte der Zoo am Dienstag mit.

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Ein Bonobo-Baby auf dem Bauch des Muttertiers im Zoo von Frankfurt am Main.

Quelle: Christoph Schmidt

Frankfurt/Main. Das Baby sei munter, trinke und werde gut umsorgt. Für "Kutu" sei es die dritte Geburt. "Wer der Vater ist, ist nicht mit Sicherheit zu sagen", sagte Zoodirektor Manfred Niekisch. Infrage komme sowohl der 30-jährige "Ludwig" als auch der 14-jährige "Heri".

Seit 1955 hält der Frankfurter Zoo Bonobos (Pan paniscus), die zu den Menschenaffen gehören und äußerlich Ähnlichkeit mit Schimpansen haben, aber zierlicher sind. In ihrer Heimat, der Demokratischen Republik Kongo, sind Bonobos durch Bejagung, Lebensraumverlust und anhaltende Bürgerkriege bedroht.

In der vergangenen Woche war im Frankfurter Zoo ein wenige Tage altes Gorilla-Baby gestorben. Seine Mutter hatte es tagelang mit sich herumgetragen, bis sie es schließlich ablegte. Woran das Baby starb, werde sich vermutlich nicht mehr klären lassen, sagte eine Zoo-Sprecherin. Äußere Verletzungen habe es nicht gehabt.

dpa

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