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Biosphärenreservat Rhön wird 25: Sternenpark birgt Potenzial

Freizeit Biosphärenreservat Rhön wird 25: Sternenpark birgt Potenzial

Das Biosphärenreservat (BR) Rhön ist am Wochenende 25 Jahre alt geworden. Am 6. März 1991 wurde die Naturschutz-Region von der Weltkulturorganisation Unesco anerkannt - als erstes länderübergreifendes Biosphären-Projekt in der Bundesrepublik.

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Das Biosphärenreservat Rhön ist seit 1991 Weltkulturerbe.

Quelle: Uwe Zucchi/Archiv

Gersfeld. Das BR - eines von 15 in Deutschland - erstreckt sich im Drei-Länder-Eck von Hessen, Bayern und Thüringen über mehr als 2400 Quadratkilometer. Biosphärenreservate stehen für eine global repräsentative Auswahl aller Ökosysteme. Die Rhön repräsentiert den Landschaftsraum mitteldeutsches Bergland.

Die Verwaltungsstellen des BR können auf große Erfolge zurückblicken. Artenschutzprojekte kamen und kommen zum Beispiel dem vom Aussterben bedrohten Birkhuhn, der Wildkatze und dem Rotmilan, einem Greifvogel, zugute. Auch für den Schwarz- und Weißstorch gibt es ein Comeback in der Rhön.

Ein auch aus Sicht des Tourismus interessantes Thema der Zukunft ist der Sternenpark. Die Rhön ist das erste BR bundesweit, das sich dem Thema widme, sagte der Leiter der hessischen Verwaltungsstelle, Torsten Raab. Das Prädikat als Sternenpark wurde im August 2014 verliehen, weil sich in der wenig bewohnten und daher relativ dunklen Rhön der Sternenhimmel sehr gut beobachten lasse. "Das Thema besitzt viel Potenzial für uns, das wir nutzen müssen", sagte Raab.

dpa

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