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Bildhauer Serra erhält hochdotierten Preis in Wiesbaden

Kunst Bildhauer Serra erhält hochdotierten Preis in Wiesbaden

Der amerikanische Bildhauer Richard Serra, Schöpfer großformatiger Stahlskulpturen, erhält den Alexej-von-Jawlensky-Preis der Stadt Wiesbaden. Die mit 18 000 Euro dotierte Auszeichnung ehre den Künstler sowohl für seine außergewöhnlichen plastischen Arbeiten als auch für seine Werke auf Papier und Leinwand, teilte das Landesmuseum Wiesbaden am Freitag mit.

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Der amerikanische Bildhauer, Richard Serra.

Quelle: Alfredo Aldai/Archiv

Wiesbaden. "Serras Umgang mit dem Material Blei, Stahl oder Ölkreide zeugt von Kraft und Sensibilität zugleich", schrieb die Jury.

Der Künstler aus San Francisco zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Bildhauern. Serra ist der sechste Preisträger, den die hessische Landeshauptstadt ehrt. Zu seinen Vorgänger zählen der Bildhauer Ellsworth Kelly (2012) und die deutsche Aktionskünstlerin Rebecca Horn (2007). Der Namensgeber des Preises, der aus Russland stammende expressionistische Maler Alexej von Jawlensky (1864-1941), lebte lange in Wiesbaden. Das Museum beherbergt die größte Sammlung seiner Werke.

dpa

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