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Besitzer der Euro-Skulptur sammeln Spenden

EZB Besitzer der Euro-Skulptur sammeln Spenden

Auch nach dem Wegzug der Europäischen Zentralbank (EZB) soll die Euro-Skulptur im Zentrum Frankfurts stehen bleiben. Die Besitzer sammeln derzeit Spenden für die Renovierung des Wahrzeichens.

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Die Besitzer der Euro-Skulptur sammeln Spenden.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Frankfurt/Main. Das leuchtende Euro-Zeichen sei das meist fotografierte und gefilmte Symbol der Bankenstadt, sagte Manfred Pohl, der Vorsitzende des Frankfurter Kultur Komitees, am Montag in Frankfurt. Das Komitee ist Eigentümer des Kunstwerks. Besitzer, Stadt und EZB seien sich einig, dass das Euro-Zeichen am Willy-Brandt-Platz bleiben müsse, sagte Pohl - zumal mit der Europäischen Bankenaufsicht eine vergleichbare Institution in das Gebäude einziehe. Zwar gebe es Interessenten aus aller Welt, es gebe allerdings keine Pläne, das Symbol zu verkaufen.

Die Skulptur von Ottmar Hörl wurde Ende 2001 aufgestellt. Sie ist 14 Meter hoch und 50 Tonnen schwer. Das Kunstwerk müsse renoviert werden, sagte Pohl: Beschmierungen müssten entfernt und die Beleuchtung erneuert werden. Dafür seien 60 000 Euro nötig, für die das Komitee nun Geldgeber sucht. Man habe bereits 120 Banken angeschrieben, freue sich aber auch über private Spender.

dpa

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