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Beseitigung von Munition in den Wäldern kostet Millionen

Notfälle Beseitigung von Munition in den Wäldern kostet Millionen

In Hessens Wäldern liegen noch unzählige Tonnen Munition aus dem Zweiten Weltkrieg. Es handele sich dabei um deutsche Munition, die zum Ende des Krieges nicht wie geplant gesprengt wurde, sagte der Leiter des hessischen Kampfmittelräumdienstes, Gerhard Gossens, der dpa in Wiesbaden.

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Für die Munitions-Beseitigung wird jährlich ein Millionen-Betrag aufgewendet.

Quelle: B.Roessler/Archiv

Darmstadt/Wiesbaden. Die Bergung sei eine sehr mühsame, schwierige und auch gefährliche Arbeit, da die Sprengkörper auf dem Boden im Dreck liegen und daher oft erst nach dem zweiten Blick entdeckt werden können. Jedes Jahr werde deshalb ein umfangreiches Programm für die Beseitigung dieser Kampfmittel gefahren.

Rund 2,6 Millionen Euro hat das Land nach Angaben des Finanzministeriums im vergangenen Jahr für die Beseitigung von Kampfmitteln in den hessischen Privat- und Staatswäldern zur Verfügung gestellt. Für die Jahre 2016 bis 2018 wird die Summe noch erhöht, es werden Landesmittel pro Jahr in Höhe von 2,8 Millionen Euro fließen.

dpa

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