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Begleitprogramm zur Buchmesse: Indonesische Kultur

Literatur Begleitprogramm zur Buchmesse: Indonesische Kultur

Von Garküchen auf den Straßen bis zu Autorenlesungen: Auch wer nicht zur Buchmesse geht, kann in Frankfurt indonesische Kultur erleben.

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Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. Die Stadt Frankfurt bietet zur Buchmesse im Oktober ein umfangreiches Rahmenprogramm zum Gastland Indonesien an. Knapp 20 Museen und Kulturinstitutionen gestalten dabei parallel zur weltgrößten Bücherschau unter anderem Ausstellungen, Filmvorführungen, Tanz, Theater und Lesungen. "Es kommt uns darauf an, das Gastland über die Buchmesse hinaus in die Stadt zu tragen und einen Einblick in dessen Kultur zu geben", sagte Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) am Freitag bei der Vorstellung des Programms.

In dessen Zentrum steht zum siebten Mal das Lesefest "Open Books" (13. bis 17. Oktober), bei dem 174 Autoren ihre aktuellen Werke vorstellen. In den Römerhallen präsentiert die Stadt unter dem Titel "Literatur im Römer" bei freiem Eintritt die wichtigsten deutschsprachigen Romane des Herbstes. Mit dabei sind bei der ältesten literarischen Großveranstaltung Frankfurts unter anderem die Schriftsteller Ilija Trojanow ("Macht und Widerstand") und Lena Gorelik ("Null bis unendlich").

Das Weltkulturen Museum stellt die Musikwelt des südostasiatischen Inselstaates vor. In Restaurants und in Garküchen auf den Straßen der Stadt geben indonesische Star-Köche einen Einblick in die Esskultur des Landes. Das Deutsche Architekturmuseum zeigt in einer Sonderausstellung neue Ansätze für klimafreundliche Architektur in den Tropen. Die 67. Frankfurter Buchmesse findet vom 14. bis 18. Oktober statt.

dpa

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