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Begehbares Gehirn-Modell: Senckenberg will abstimmen lassen

Museen Begehbares Gehirn-Modell: Senckenberg will abstimmen lassen

Eine öffentliche Abstimmung soll darüber entscheiden, welches begehbare Gehirn-Modell im neuen Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt entsteht. Zur Wahl stehen die Gehirne von Nobelpreisträger Albert Einstein, der weltberühmten Affenforscherin Jane Goodall und vom früheren Eintracht-Frankfurt-Kicker Karl-Heinz Körbel.

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Abstimmung um begehbares Gehirnmodell im Senckenberger Forschungsinstitut und Naturmuseum.

Quelle: Christoph Schmidt/Archiv

Frankfurt/Main. Das teilte die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung am Montag mit.

"Charly" Körbel, aktueller Vorstand des Jugendfußballclubs Frankfurt, ist mit 602 Einsätzen Rekordhalter in der Bundesliga. Fußball verlange dem Gehirn mehr ab als Schach, hieß es dazu. Als vierte Option kann jeder Teilnehmer sich selbst vorschlagen. Die Abstimmung läuft bis zum 29. Juni.

Vom Gehirn Albert Einsteins existierten bereits Vermessungen als Grundlage für das Modell, erklärte ein Senckenberg-Sprecher. In den übrigen Fällen werde das Gehirn der Person gescannt und ein 3D-Modell daraus gemacht.

Im Zuge der Erneuerung soll das Frankfurter Naturmuseum bis 2020 fast doppelt so groß werden, teilte die Senckenberg Gesellschaft mit. Die vier neuen Ausstellungsbereiche Mensch, Erde, Kosmos und Zukunft kosten 56 Millionen Euro.

dpa

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