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Befristete Hochschulverträge beschäftigen Landesarbeitsgericht

Prozesse Befristete Hochschulverträge beschäftigen Landesarbeitsgericht

Das hessische Landesarbeitsgericht befasst sich heute mit der Befristung von Arbeitsverträgen an Hochschulen. Ein Mitarbeiter der Universität Gießen hatte über zehn Jahre 16 befristete Verträge erhalten und war deswegen vor Gericht gezogen.

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Das Landesarbeitsgericht befasst sich mit Hochschulverträgen.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. Das Arbeitsgericht Gießen urteilte im vergangenen Jahr in erster Instanz, die letzte Befristung sei ungültig, weil diese zu einem LOEWE-Projekt des Landes Hessen gehörte.

Die Hochschulen können für Projekte, die überwiegend von externen Geldgebern finanziert werden, Wissenschaftler befristet anstellen. LOEWE-Mittel gehörten aber nicht dazu, befand das Gericht. "Das sind keine Drittmittel, weil sie nicht von außerhalb kommen. Das sind alles Landesmittel", hatte der Vorsitzende Richter erläutert. Gegen dieses Urteil legte die Universität Berufung ein.

dpa

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