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Bauarbeiten für Pinguin-Anlage im Frankfurter Zoo gestartet

Tiere Bauarbeiten für Pinguin-Anlage im Frankfurter Zoo gestartet

Erster Baggereinsatz für den Bau der neuen Pinguin-Anlage im Frankfurter Zoo: Am Dienstag begannen die Bauarbeiten für das fast 2000 Quadratmeter große Areal, das voraussichtlich im Jahr 2018 die neue Heimat einer Gruppe von Humboldt-Pinguinen sein.

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Pinguine im Frankfurter Zoo.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Frankfurt. "Wir haben künftig keine antarktischen Pinguine", sagte Zoodirektor Manfred Niekisch. Die kälteliebenden Eselspinguine, die bisher im Frankfurter Zoo gelebt hatten, werden dann an andere Zoos abgegeben.

Die ursprünglich in Chile beheimateten Humboldt-Pinguine könnten auch unter den klimatischen Bedingungen von Frankfurt im Freien gehalten werden. Die neue Anlage werde ganz neue Einblicke in das Leben der Tiere ermöglichen. "Mit der derzeitigen Pinguinhaltung ist das gar nicht vergleichbar", betonte Niekisch.

Das Bauvorhaben mit einem Gesamtetat von 7,2 Millionen Euro soll eine zeitgemäße und artgerechte Haltung einer Pinguinkolonie von 30 bis 40 Brutpaaren ermöglichen. Mit der Anlage soll die Attraktivität des Zoos für Besucher gesteigert werden, sagte die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig. Der Bau sei ein "Meilenstein für den Frankfurter Zoo". Allerdings sei mit dem Neubau der 30 Millionen-Euro-Etat aufgebraucht, den die Stadt dem Zoo 2008 für seine Neugestaltung zur Verfügung gestellt habe.

dpa

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