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Bahn treibt Planungen für Neubaustrecke voran

Verkehr Bahn treibt Planungen für Neubaustrecke voran

Die Deutsche Bahn will im Frühsommer 2017 ihre favorisierte Variante für die Neubaustrecke Hanau-Würzburg/Fulda nennen und in die Genehmigungsverfahren einbringen.

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Das Schlusslicht an einem ICE leuchtet neben dem Logo der Deutschen Bahn.

Quelle: Martin Gerten/Archiv

Wächtersbach. Aktuell stehen sieben Varianten zur Diskussion, wie die Bahn am Montag bei einer Informationsveranstaltung in Wächtersbach (Main-Kinzig-Kreis) bekanntgab. Die verschiedenen Streckenführungen sollen in den nächsten Monaten weiter optimiert und verglichen werden. Ziel sei, die Varianten zu finden, die am besten bei den Kriterien Umwelt- und Raumverträglichkeit, technische Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit abschneidet.

Drei Varianten queren von Gelnhausen ausgehend den Spessart, um dann bei Mottgers auf die vorhandene Schnellfahrstrecke Hannover-Würzburg zu stoßen. Drei Varianten verlaufen zumindest teilweise innerhalb des Kinzig- beziehungsweise Fliedetals und eine Variante verläuft am Fuße des Vogelsberges. Besonderes Augenmerk liege beim Streckenvergleich auf dem Lärmschutz, versicherte die Bahn.

Die Bahn hat die Planungen für die Neubaustrecke im Jahr 2013 begonnen. Durch den Bau von zwei zusätzlichen Gleisen soll die Strecke zwischen Hanau und Fulda entlastet werden. Sie gilt als eine der meistbefahrenen Bahnstrecken im deutschen Schienennetz. Von der zusätzlichen Kapazität profitiere insbesondere auch der Nahverkehr, erklärte die Bahn.

dpa

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