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Auswanderungsversuch endet im Gefängnis

Prozesse Auswanderungsversuch endet im Gefängnis

Weil sie bei ihrer Auswanderung von Kolumbien nach Spanien rund 1,2 Kilogramm Kokain dabei hatte, ist eine 33 Jahre alte Südamerikanerin am Dienstag vom Landgericht Frankfurt zu drei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt worden.

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Ein Schild mit Aufschrift "Landgericht Amtsgericht" hängt an der Fassade.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. Die Frau hatte sich Anfang dieses Jahres entschlossen, nach Spanien auszuwandern, um fortan in besseren finanziellen Verhältnissen leben zu können. Um den Flug zu finanzieren, nahm sie nach Gerichtsangaben einige Gegenstände von einem Bekannten für dessen Schwester mit, die sich später als Drogenverstecke entpuppten. Sie sollte 1000 Euro für den Transport erhalten. Beim Umsteigen in Frankfurt wurde sie jedoch festgenommen und legte noch am Flughafen ein Geständnis ab. Dies wurde ihr strafmildernd angerechnet.

dpa

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