Volltextsuche über das Angebot:

-1 ° / -5 ° Schneefall

Navigation:
Auffangstationen helfen Tieren in Not

Tiere Auffangstationen helfen Tieren in Not

Verletzten und vernachlässigten Tieren muss oft schnell geholfen werden. Sie können zum Beispiel in Auffangstationen unterkommen - etwa in der Wildtier- und Exoten-Auffangstation von Petra Kipper in Rodgau-Dudenhofen.

Voriger Artikel
Jagdverband warnt: Zeitumstellung erhöht Unfallgefahr mit Wildtieren
Nächster Artikel
Einbrecher reißt 82 Jahre alten Frau Goldkette vom Hals

Petra Kipper betreibt eine Auffangstation für Tiere.

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Rodgau. "Ich bin 24 Stunden erreichbar", sagt die 50-Jährige. Die private Einrichtung wird angesprochen von Privatleuten, Polizei und Feuerwehr und von Tierschutzbehörden.

In den beiden vergangenen Jahren hatten laut Kipper bei ihr jeweils allein 45 Exoten Unterschlupf. "Bei mir werden immer mehr Exoten abgegeben." Als Tierreferentin des Flughafenbetreibers Fraport AG Frankfurt bietet sie zudem für Kindertagesstätten und Schulen Vorträge zum Thema Tier- und Artenschutz an.

Auffangstationen spielten eine wichtige Rolle, wenn etwa bei nicht-artgerechter Haltung von Tieren Hilfe gebraucht wird, sagte der Sprecher des Verbandes Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde, Florian Grabsch. Tierschutzvereine planten, hier mehr anzubieten, betonte der Geschäftsstellenleiter des Landestierschutzverbandes in Hessen, Ralf Kurtze.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama