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Auf der A3 geht es wieder voran

Notfälle Auf der A3 geht es wieder voran

Nach der Sprengung eines Blindgängers rollen auf der A3 bei Offenbach wieder die Autos. Gegen 4.30 Uhr am Donnerstagmorgen wurde die Strecke für den Verkehr freigegeben.

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Instandsetzungsarbeiten auf der Autobahn 3 bei Offenbach.

Quelle: Arne Dedert

Offenbach. Bis zum Nachmittag gab es keine Probleme auf der frisch asphaltierten Fahrbahn, wie eine Sprechern von Hessen Mobil sagte.

Bei der Bombensprengung am Dienstag war ein drei Meter tiefer Krater entstanden. Dieser wurde mit Erde und Schotter gefüllt. Die Stelle, an der das Loch klaffte, sei nur noch an dem dunkleren Asphalt zu erkennen. "Ansonsten merken die Autofahrer nichts mehr", sagte die Sprecherin. Im Zuge der ohnehin geplanten Fahrbahnerneuerung sollen die Spuren in den nächsten Monaten von Grund auf saniert werden.

Der britische Blindgänger war bei Bauarbeiten an der Fahrbahn Richtung Würzburg gefunden worden. Bevor der Kampfmittelräumdienst die Bombe unschädlich machen konnte, war eine 1000-Meter-Sicherheitszone um die Fundstelle eingerichtet worden. Die Autobahn 3 blieb komplett gesperrt. Zeitweise war auch der Frankfurter Flughafen betroffen, in dessen Einflugschneise die Bombe lag.

Während der Verkehr auf der A3 Richtung Süden wieder rollt, müssen Autofahrer auf den Landstraßen rund um Idstein und Bad Camberg mit Behinderungen rechnen. Weil an der Autobahn neun Brücken erneuert werden, müssen alte Bauwerke auf den angrenzenden Landstraßen abgerissen werden, wie Hessen Mobil am Donnerstag mitteilte. Umleitungen sind eingerichtet.

dpa

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