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Architekten und Stadtplaner wollen Parkhäuser anders nutzen

Kommunen Architekten und Stadtplaner wollen Parkhäuser anders nutzen

Viele Parkhäuser in deutschen Innenstädten könnten nach Einschätzung von Architekten und Stadtplanern als Wohn-, Büro- oder Geschäftsräume besser genutzt werden.

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Was kann man noch alles mit Parkhäusern anstellen?

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Frankfurt/Main. Die klotzigen Parkhäuser aus den 1960er und 1970er Jahren seien oft nicht ausgelastet, sagte der Leiter der Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, Rolf Toyka, am Mittwoch in Frankfurt bei der Vorstellung von Nutzungsideen für ein "Karstadt"-Parkhaus. Angesichts steigender Grundstückspreise könnten die "Betonkolosse" ökonomisch sinnvoller genutzt werden und die Innenstädte beleben.

Paradebeispiel sei die Umnutzung eines sechsstöckigen Parkhauses in Münster. In dem umgebauten Haus seien inzwischen ein Möbelhaus, ein Rad-Parkhaus sowie Büros und zahlreiche Wohnungen entstanden, sagte Toyka. Andere von Fachleuten im Deutschen Architektur Museum erarbeitete Vorschläge für Politiker, Investoren und Parkhausbetreiber sind Luxuswohnungen mit großen Balkonen, ein Gewächshaus und ein Autosalon.

dpa

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