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Angeklagte bestreiten Gewalttat im Drogenmilieu

Prozesse Angeklagte bestreiten Gewalttat im Drogenmilieu

Zum Auftakt des Prozesses um einen brutalen Streit im Drogenmilieu haben die beiden Angeklagten am Mittwoch vor dem Frankfurter Landgericht die Taten abgestritten.

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Ein Richterhammer aus Holz.

Quelle: Friso Gentsch/Archiv

Frankfurt/Main. Die 40 und 28 Jahre alten Männer sollen einem angeblichen "Polizeispitzel" im Februar in Frankfurt einen Backstein auf den Kopf geschlagen und ihn mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben. Der 34-Jährige musste im Krankenhaus notoperiert werden.

Am ersten Verhandlungstag blieben die Hintergründe vor der Schwurgerichtskammer unklar. Zwischen den mutmaßlichen Tätern und dem Opfer soll es vor der Gewalttat zu einem Drogengeschäft gekommen sein. Mittlerweile sitzen nicht nur die beiden Angeklagten in Untersuchungshaft, sondern auch der seinerzeit verletzte Mann, der sich wegen Diebstählen und Drogendelikten vor Gericht zu verantworten hatte.

Die beiden Männer äußerten sich wortreich zu dem Geschehen, räumten jedoch die angeklagten Gewalttaten nicht ein. Bis Ende November soll der Prozess abgeschlossen werden.

dpa

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