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Aids-Hilfe: Diskriminierung oft schlimmer als Gesundheitsprobleme

Gesundheit Aids-Hilfe: Diskriminierung oft schlimmer als Gesundheitsprobleme

HIV-Infizierte haben nach Ansicht der Deutschen Aids-Hilfe (DAH) oft mehr mit gesellschaftlichen als mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Ausgrenzung und Diskriminierung seien an der Tagesordnung, sagte Carsten Schatz, selbst HIV-positiv und DAH-Vorstand, in einem Interview der Nachrichtenagentur dpa.

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Carsten Schatz, Abgeordneter im Berliner Parlament.

Quelle: Jörg Carstensen/Archiv

Kassel. Das ist auch Thema der nach eigenen Angaben größten HIV-Selbsthilfekonferenz Europas, die unter dem Titel "Positive Begegnungen" vom 21. bis 24. August 2014 in Kassel stattfindet. Die DAH erwartet rund 450 HIV-Positive, Angehörige und Bekannte von Erkrankten. Nach Schätzungen gibt es in Deutschland rund 78 00 HIV-positive Menschen, 14 000 davon wissen nichts davon.

dpa

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