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ARD: Dokumentation über das Vermächtnis von Ignatz Bubis

Fernsehen ARD: Dokumentation über das Vermächtnis von Ignatz Bubis

Mit dem Leben und Wirken von Ignatz Bubis (1927-1999), ehemaliger Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, befasst sich eine neue TV-Dokumentation.

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Ignatz Bubis.

Quelle: Werner Baum/Archiv

Frankfurt/Main. Ausgangspunkt ist Bubis' letztes Interview, in dem er bekannte: "Ich habe nichts oder fast nichts erreicht." Das Porträt mit dem Titel "Bubis - Das letzte Gespräch" zeigt das Erste am kommenden Montag (9. Januar).

Schauspieler Udo Samel setzt das Interview in Szene. Daneben ist Archivmaterial zu sehen. Bubis' Tochter Naomi sowie Weggefährten kommen ebenfalls zu Wort, darunter TV-Moderator Michel Friedman und der deutsch-französische Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit. Die Journalisten Michael Stoessinger und Rafael Seligmann, die das letzte Interview mit Bubis geführt haben, kommen auch zu Wort.

Die Dokumentation, bei der unter anderem der Hessische, der Norddeutsche und der Rundfunk Berlin-Brandenburg zusammengearbeitet haben, ist der ARD zufolge eine "intensive bild- und wortgewaltige Annäherung an einen streitbaren, engagierten Deutschen - der die deutsche Gesellschaft, in der er lebte, zu Lebzeiten nicht in Ruhe ließ".

dpa

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