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56 Messerstiche - Verteidigung will Freispruch

Wiesbaden 56 Messerstiche - Verteidigung will Freispruch

Auf Freispruch aus Mangel an Beweisen will die Verteidigung morgen (Dienstag/13.30) in dem Wiesbadener Messermord-Prozess plädieren.

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Archivfoto

Wiesbaden. Morgen (Dienstag/13.30) will die Verteidigung im Messermord-Prozess von Wiesbaden auf Freispruch aufgrund von mangelnder Beweislage plädieren. Angeklagt vor dem Landgericht ist ein 40 Jahre alter Mann, der seine Ex-Frau mit 56 Messerstichen getötet haben soll. Er bestreitet die Tat. Nach Ansicht seiner Anwälte hat der monatelange Indizienprozess nicht belegt, dass er der Täter ist.

Das Plädoyer der Anklagevertreter lautet auf lebenslange Haft wegen Mordes und Vergewaltigung ohne Aussicht auf vorzeitige Haftentlassung. Laut Staatsanwaltschaft hat der Angeklagte seine 31 Jahre alte Ex-Frau im September 2009 in deren Wiesbadener Wohnung erst zum Sex gezwungen und danach erstochen.

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