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50-Jähriger beruft sich vor Gericht auf Erinnerungslücken

Prozesse 50-Jähriger beruft sich vor Gericht auf Erinnerungslücken

Im Limburger Prozess um den versuchten Mord an einer Frau hat sich ein 50-Jähriger auf Erinnerungslücken berufen. Der Mann gab in dem Verfahren vor dem Landgericht am Mittwoch zwar zu, seine 45-jährige Frau geschlagen zu haben.

Limburg. An die Vorkommnisse in der gemeinsamen Wohnung in Hadamar (Landkreis Limburg-Weilburg) könne er sich aber nur noch schemenhaft erinnern.

Der 59-Jährige soll seine Frau laut Anklage mit einem Kochtopf und einem Messer attackiert und dabei schwer verletzt haben. Durch die Messerattacke hatte die Frau schwere Schädel- und Gesichtsverletzungen erlitten. Die Tat ereignete sich im Herbst 2012. Die 45-Jährige sagte vor Gericht aus, sie sei seit dem Start ihrer Ehe von ihrem Mann körperlich misshandelt worden.

dpa

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