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18 Fälle von Hirnhautentzündung: Risikogebiete in Südhessen

Gesundheit 18 Fälle von Hirnhautentzündung: Risikogebiete in Südhessen

An der von Zecken übertragenen Hirnhautentzündung FSME sind im vergangenen Jahr in Hessen 18 Menschen erkrankt. Im Jahr 2013 zählte das Robert Koch-Institut (RKI) landesweit noch 22 Fälle, wie das Institut in Berlin mitteilte.

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Zecken übertragen die FSME-Viren auf den Menschen.

Quelle: Patrick Pleul/Archiv

Berlin/Frankfurt. Nach Bayern (123 Fälle) und Baden-Württemberg (95 Fälle) war Hessen demnach im vergangenen Jahr am stärksten betroffen.

Neben den Kreisen südlich des Mains hatte das RKI im vergangenen Jahr den Main-Kinzig-Kreis und den Landkreis Marburg-Biedenkopf als Risikogebiete für die Frühsommer-Meningoenzephalitis eingestuft. Gegen die meldepflichtige Krankheit ist eine Impfung möglich.

Zecken gelangen aus dem Gras oder von niedrigen Büschen auf die Haut, die sie anbohren, um Blut zu saugen. Die dabei übertragenen FSME-Viren können bleibende Schäden wie Lähmungen und Konzentrationsschwächen verursachen. Im Extremfall kann die Krankheit tödlich sein.

dpa

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