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Minister Rhein sieht Fortschritte bei Partikeltherapie

Entwicklung Minister Rhein sieht Fortschritte bei Partikeltherapie

Wissenschaftsminister Boris Rhein (CDU) sieht Fortschritte bei Gesprächen über die Inbetriebnahme in Marburg.

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Quelle: Thorsten Richter

Wiesbaden. "Wir sind heute näher an einer Lösung, als wir es jemals gewesen sind", sagte Rhein am Mittwoch im Landtag in Wiesbaden. Der private Betreiber der Uniklinik Gießen-Marburg, die Rhön Klinikum AG, hätte die 100 Millionen Euro teure Anlage eigentlich schon seit Ende 2012 für eine neue Strahlentherapie gegen Krebs nutzen sollen.

Kritik der Opposition

Das Land hat wegen der Verzögerung Klage eingereicht, es läuft eine letzte Frist zur Nachbesserung bis 2. Mai. Die Frage einer Betriebsgenehmigung sei gelöst, sagte Rhein. Bei den Gesprächen müssen sich Rhön und der Hersteller Siemens über das Eigentum an der Anlage einigen. Als Betreiber soll das Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum (HIT) gewonnen werden. Sprecher der Opposition bezweifelten, dass die Therapie tatsächlich in Betrieb gehen wird. Rhein solle "sich ehrlich machen", wenn dies nicht gelinge, forderte die FDP-Abgeordnete Nicola Beer. Der SPD-Abgeordnete Thomas Spies verlangte, die Landesregierung solle Druck machen, dass Rhön die vertragliche Konventionalstrafe zahlt.

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