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Zwei Pfarrer wollen Jakobusgesellschaft für Hessen gründen

Kirchen Zwei Pfarrer wollen Jakobusgesellschaft für Hessen gründen

Um die beiden Jakobswege durch Hessen weiter zu erforschen und damit bekannter zu machen, wollen ein Frankfurter und ein Hochheimer Pfarrer eine hessische Jakobusgesellschaft gründen.

Frankfurt/Main. Wie die Katholische Stadtkirche in Frankfurt am Montag mitteilte, ist die Gründungsversammlung bereits für den kommenden Freitag geplant. "Das Jakobspilgern hat in Frankfurt uralte Tradition, die wir gerne wiederbeleben möchten", begründet der Frankfurter Theologe Werner Portugall die Idee.

Seit 2008 wandern er und sein Hochheimer Kollege Markus Schmidt jedes Jahr auf dem Pilgerweg, der am Grab des Apostels Jakobus im spanischen Santiago de Compostella endet. Durch Hessen führen zwei Streckenabschnitte: der Elisabethpfad von Marburg nach Frankfurt und der Pilgerpfad zwischen Fulda und Frankfurt. Jakobsgesellschaften gibt es bereits in anderen Bundesländern.

dpa

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