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Höchste Förderung für Dokumentarfilm über Nordkorea

Film Höchste Förderung für Dokumentarfilm über Nordkorea

Ein Dokumentarfilm über Nordkorea und ein Spielfilm über einen den Vater pflegenden Jugendlichen: Die Filmförderung in Hessen unterstützt insgesamt 46 Projekte mit zusammen mehr als einer halben Million Euro.

Frankfurt/Main. Das teilte der Hessische Rundfunk (hr) am Donnerstag nach den Jury-Sitzungen mit. Das Geld speist sich aus zwei Töpfen: der Filmförderung des Landes Hessen und der Filmförderung des Hessische Rundfunks. Die höchste Förderung - je 80 000 Euro - erhalten der Dokumentarfilm "Meine Brüder und Schwestern im Norden" und der Spielfilm "Jonathan".

Die preisgekrönte Dokumentarfilmerin Sung-Hyung Cho ("Full Metal Village") hat laut hr als erste südkoreanische Regisseurin eine offizielle Drehgenehmigung für Nordkorea erhalten. Sie werde mit der Kamera nach Nordkorea reisen, um dort hinter die Kulissen der Staatspropaganda zu schauen. Autor Piotr J. Lewandowski hat für "Jonathan" bereit den Hessischen Drehbuchpreis 2013 bekommen: Abiturient Jonathan pflegt seinen schwer kranken Vater. Als Ron auftaucht, muss er erkennen, dass dieser mehr ist als nur ein Jugendfreund seines Vaters und vermutlich sogar der Grund, wieso seine Mutter die Familie verlassen hat.

dpa

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