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Suchtexperten warnen: Auch an Fastnacht kein Alkohol an Jugendliche

Kurz vor Beginn der Straßenfastnacht warnt die Hessische Landesstelle für Suchtfragen (HLS) vor den Gefahren von Alkohol für Kinder und Jugendliche. "Es geht nicht, dass man Kindern, einfach nur weil Fastnacht ist, Alkohol und Spirituosen gibt", sagte HLS-Geschäftsführer Wolfgang Schmidt-Rosengarten in Frankfurt der Deutschen Presse-Agentur.
HLS-Geschäftsführer Wolfgang Schmidt-Rosengarten.

HLS-Geschäftsführer Wolfgang Schmidt-Rosengarten.

© Arne Dedert/Archiv

Wiesbaden/Frankfurt. Erwachsene seien letztlich mitverantwortlich dafür, wenn Schüler mit Alkoholvergiftungen ins Krankenhaus kämen. "Alles was Kinder und Jugendliche trinken, ging vorher durch die Hand von Erwachsenen", sagte er.

Gerade in Supermärkten und an Tankstellen müsse daher auch während der "Fünften Jahreszeit" darauf geachtet werden, dass das Jugendschutzgesetz strikt eingehalten werde. Dieses verbietet die Abgabe von hochprozentigen Getränken an Menschen unter 18 Jahren. "Alle Kinder und Jugendlichen, die nach dem Konsum von Spirituosen in eine Klinik eingeliefert wurden, hätten eigentlich gar nicht an den Alkohol kommen dürfen", begründete Schmidt-Rosengarten den Vorstoß.

dpa


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