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Literatur

Schau dokumentiert Zeitschriften-Projekt Goethes

Vor 200 Jahren erschien das erste Heft der Zeitschrift "Ueber Kunst und Alterthum" von Johann Wolfgang Goethe (1749-1832). Aus dem Periodikum, das zunächst regional angelegt war, machte Deutschlands berühmtester Dichter bis zu seinem Tod eine europäisch angelegte Kulturzeitschrift.
Eine Büste Goethes von Cristian Daniel Rauch im Stadtmuseum Weimar.

Eine Büste Goethes von Cristian Daniel Rauch im Stadtmuseum Weimar.

© Martin Schutt/Archiv

Frankfurt. In einer Ausstellung beleuchtet das Frankfurter Goethe-Haus nach Angaben vom Mittwoch nun vom 9. September bis 13. November das Projekt. Forscher sehen es als wegweisend für den nationenübergreifenden Ideenaustausch.

In den Beiträgen ging es um Bildende Kunst, Literatur, Musik, Geschichte, Naturwissenschaft und Technik. Auch die formale Vielfalt überrascht: Neben Essays und Reiseberichten finden sich Bildbeschreibungen und Rezensionen.

Goethe stand damals im Austausch mit zahlreichen Gelehrten in anderen Ländern, sagt Anne Bohnenkamp-Renken, Mitkuratorin der Ausstellung und Direktorin des Freien Deutschen Hochstifts, zu dem das Goethe-Haus gehört. Mit der Zeitschrift habe Goethe auch den Begriff der "Weltliteratur" - im Sinne eines literarischen Austauschs der Kulturen - begründet.

Die Schau zeigt auch das von Goethe selbst in Auftrag gegebene und für die Rochuskapelle in Bingen gestiftete Gemälde des Heiligen Rochus. Erstmals ist es nun außerhalb seines Bestimmungsortes zu sehen - gemeinsam mit der eigenhändigen Vorzeichnung, die Goethe seinerzeit geliefert hat.

dpa


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