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Kriminalität

Neues Netzwerk bietet in Offenbach Hilfe für Vergewaltigungsopfer

Ein neu gegründetes Netzwerk in Offenbach will die Hilfe für vergewaltigte Frauen verbessern. Opfer sollen beispielsweise vertraulich Spuren der Tat sichern lassen können, ohne gleich zur Polizei gehen zu müssen.
Ein Mädchen sitzt vor einer Wand.

Ein Mädchen sitzt vor einer Wand.

© Julian Stratenschulte/Archiv

Offenbach. Gleichzeitig werden sie medizinisch betreut. Zum Netzwerk gehören zwei Kliniken, das kommunale Frauenbüro und die Organisation Pro Familia.

Nach Angaben von Frauenbüro-Leiterin Karin Dörr können sich Betroffene in den beiden Krankenhäuser untersuchen und den Befund dokumentieren lassen. Die Unterlagen werden ein Jahr lang aufbewahrt. Damit gewinne das Opfer Zeit, um über eine Anzeige gegen Täter nachzudenken.

Dörr zufolge scheuen viele Frauen aus Angst oder Scham den direkten Weg zur Polizei. Ihnen soll die vertrauliche Soforthilfe einen Ausweg bieten. Nach einer Anzeige können die Ermittler auf das Material der Kliniken zurückgreifen. Das Konzept hat sich Dörr zufolge bereits in Frankfurt bewährt. Das Offenbacher Projekt soll am kommenden Mittwoch (11.2.) vorgestellt werden.

dpa


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