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Prozesse

Maximalstrafe für Ermordung und Zerstückelung gefordert

Im Prozess gegen einen 53-Jährigen wegen Ermordung und Zerstückelung seiner Ehefrau hat die Staatsanwaltschaft die höchstmögliche Strafe verlangt. Der Staatsanwalt beantragte am Dienstag vor dem Landgericht Augsburg nicht nur eine lebenslange Haft, sondern auch die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld.
Außenaufnahme des Strafjustizzentrums Augsburg. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

Außenaufnahme des Strafjustizzentrums Augsburg. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

Augsburg. Sollte die Strafkammer dem Antrag folgen, könnte der Mann nicht bereits nach 15 Jahren auf Bewährung freigelassen werden. Er müsste voraussichtlich etwa 20 Jahre oder länger im Gefängnis bleiben.

Der Mann hatte zu Beginn des Prozesses zugegeben, Ende November 2015 seine schlafende Frau getötet, die Leiche der 37-Jährigen zersägt und in einem Augsburger Lagerhaus deponiert zu haben. Danach reiste er zu einem mehrwöchigen Urlaub nach Thailand, um sich dort mit Frauen zu treffen. Nach seiner Rückkehr im Januar wurde der 53-Jährige in Hessen festgenommen und führte die Ermittler zu der versteckten Leiche.

Noch am Dienstag wollte auch die Verteidigung ihren Strafantrag stellen. Das Urteil ist für diesen Donnerstag vorgesehen.

dpa


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