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Kriminalität

Ermittler prüfen Hintergründe nach Attacke auf SPD-Büro

Nach der Attacke auf das Wahlkreisbüro von Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel prüfen die Ermittler, ob die Tat einen politischen Hintergrund hat. Weil dieser nicht ausgeschlossen werden könne, sei auch der Staatsschutz beteiligt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelhessen am Montag in Gießen.
Thorsten Schäfer-Gümbel.

Thorsten Schäfer-Gümbel.

© Uwe Zucchi/Archiv

Grünberg/Gießen. Es werde aber in alle Richtungen ermittelt, auch in Richtung Vandalismus. Mit einem Gullydeckel war in der Nacht zum Sonntag die Scheibe des Wahlkreisbüros in Grünberg (Kreis Gießen) eingeworfen worden. Dabei entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei könnten drei bis vier Täter ans Werk gegangen sein. Der Gullydeckel stammt demnach von einem Parkplatz in der Nähe. Die Polizei prüft auch, ob eine in der selben Nacht an einem Turm in der Innenstadt beschädigte Lampe mit der Attacke auf das SPD-Büro in Verbindung steht. An dem Turm hätten mehrere Personen gefeiert.

Im Kurznachrichtendienst Twitter hatte Schäfer-Gümbel nach der Tat erklärt, er werde sich nicht einschüchtern lassen. Ein SPD-Sprecher sagte am Montag, man habe noch keine neuen Erkenntnisse zu dem Fall und warte die weiteren Ermittlungen ab.

dpa


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