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Innere Sicherheit

Weniger antisemitische Straftaten in Rheinland-Pfalz

Die Zahl der bekanntgewordenen antisemitischen Straftaten ist in Rheinland-Pfalz entgegen dem bundesweiten Trend zurückgegangen. 31 Fälle wurden im vergangenen Jahr aktenkundig, wie das Innenministerium in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion mitteilte.

Mainz. Das sind sieben weniger als 2013. In zwei Drittel der Fälle wurde wegen Volksverhetzungen ermittelt, einmal wegen Körperverletzung. Bundesweit wurden im vergangenen Jahr 864 Vorfälle gezählt. Das sind etwa zehn Prozent mehr als 2013.

Das Innenministerium schrieb die meisten Straftaten einem rechtsextremen Hintergrund zu. Die größte Gefahr für jüdische Einrichtungen sei aber der internationale islamistische Terrorismus, sagte die Grünen-Abgeordnete Pia Schellhammer am Dienstag in Mainz. "Diese Gefahr muss ohne Frage ernst genommen werden, sie darf aber auch nicht zu überzogenen Reaktionen führen."

dpa


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