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Migration

Querelen um Friedberger Kaserne: Land quartiert Flüchtlinge ein

Das Land Hessen will künftig in einer früheren US-Kaserne in Friedberg rund 1000 Asylsuchende unterbringen. Neun Gebäude sollen als weitere Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge dienen, um für Entlastung auf kommunaler Ebene zu sorgen, wie das Sozialministerium am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte.

Friedberg/Wiesbaden. Um die Kaserne gibt es allerdings Querelen mit dem Wetteraukreis, denn auch der Kreis will dort Flüchtlinge einquartieren. Landrat Joachim Arnold (SPD) nannte daher die Entscheidung aus Wiesbaden unverständlich und enttäuschend.

Das Land hatte wegen der hohen Flüchtlingszahlen zuletzt mehrere Kreise angewiesen, Notunterkünfte für bis zu 1000 Menschen zu schaffen. Der Wetteraukreis setzte dabei auf die Kaserne und beschlagnahmte vergangene Woche mehrere Gebäude - was aus Sicht des zuständigen Regierungspräsidiums (RP) Darmstadt rechtswidrig war. Das RP habe die Beschlagnahmung nun aufgehoben, teilte das Sozialministerium weiter mit.

Der "Dialog mit dem Wetteraukreis über die Notunterbringung" werde weitergeführt, sagte Sozialminister Stefan Grüttner (CDU). Man sei "bestrebt, eine gemeinsame Lösung zu finden". Derzeit dienen zwei Sporthallen in Nidda als Notunterkunft für die Flüchtlinge.

dpa


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