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Bistum Mainz gründet Johannes-Stiftung für Integration

Das Bistum Mainz hat eine Stiftung für die Integration von jungen Migranten gegründet. Im kommenden Jahr erhielten bis zu 25 neu zugewanderte Schüler ein Stipendium von 150 Euro, persönliche Beratung und ein Bildungsprogramm, teilte das Bistum am Dienstag in Mainz mit.

Mainz. Die nach dem Evangelisten Johannes benannte Stiftung hat ein Startkapital von einer Million Euro; jedes Jahr sollen weitere 500 000 Euro hinzukommen.

Ins Leben gerufen wurde die Stiftung im Mai von Kardinal Karl Lehmann, der damals noch Bischof von Mainz war. Der Schutz von Flüchtlingen gehöre vom Anfang der biblisch-christlichen Religion an zum Auftrag der Kirche, erklärte Lehmann bei der Vorstellung der Stiftung. Dazu gehörten nicht nur Unterbringung, Beratung und Unterstützung bei Behörden, sondern auch alle Formen der Integration.

Das Stipendium ist offen für Schüler aller Schulen im Gebiet des Bistums, die noch nicht länger als fünf Jahre in Deutschland leben. Der Mainzer Diözesanadministrator, Prälat Dietmar Giebelmann, sagte laut Mitteilung: "Ich wünsche mir sehr, dass wir durch unsere Johannes-Stiftung möglichst vielen jungen Menschen, die viel Furchtbares erlebt haben, neue Chancen in Deutschland eröffnen können."

dpa


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