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Deutschen Bank profitiert von Gerüchten über Stellenabbau

Die Aktien der Deutschen Bank haben am Montag von Spekulationen über einen kräftigen Stellenabbau profitiert. Die Aktie beendete den Handel mit einem Plus von 0,49 Prozent auf 25,76 Euro.
Logo der Deutschen Bank.

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© Martin Gerten/Archiv

Frankfurt/Main. Sie schnitt damit besser ab als der Leitindex Dax, der fast unverändert schloss. Einem Medienbericht zufolge will der deutsche Branchenprimus seine Belegschaft weltweit auf maximal 75 000 reduzieren. Derzeit hat die Deutsche Bank noch rund 98 000 Mitarbeiter.

Allerdings sind in der Rechnung allein 15 000 Stellen bei der Postbank enthalten, von der sich die Deutsche Bank bekanntermaßen trennt. Ansonsten sollen etwa 8000 Stellen vor allem im Ausland betroffen sein. Die Deutsche Bank wollte den Bericht am Montag nicht kommentieren.

Der seit Anfang Juli amtierende Deutsche-Bank-Chef John Cryan hatte bereits Ende Juli angekündigt, Taten seien gefordert. Ende April hatte Deutschlands größte Bank noch unter dem alten Management tiefe Einschnitte vor allem im Privatkundengeschäft und im Investmentbanking angekündigt.

Beschlossen ist die Trennung von der Postbank, sie bereitet sich auf einen Börsengang im kommenden Jahr vor. Das Bonner Kreditinstitut gehört mit 14 Millionen Kunden und über 5 Millionen Girokonten zu den größten deutschen Finanzdienstleistern.

Cryan hatte Anfang Juli Anshu Jain an der Spitze der Bank abgelöst, der neben Jürgen Fitschen Co-Chef war. Bis zur Hauptversammlung im Mai 2016 wird er die Bank zusammen mit Fitschen führen und danach allein leiten. Skandale und Milliardenstrafen hatten das Image der Bank zuletzt zunehmend ramponiert und die Ergebnisse schwer belastet.

dpa


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