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14:46 10.04.2011
Der 29-jährige Physik-Doktorand Carsten Graf von Westarp nahm am Finale des "Fame Lab" teil. Quelle: dpa

Junge Forscher aus ganz Deutschland haben sich am Samstag in Bielefeld einen amüsanten Wettstreit geliefert. Im Finale des Wissenschafts-Wettbewerbs „Fame Lab“ mussten sie ihre komplexen Forschungsthemen in nur drei Minuten einem breiten Publikum verständlich machen - und das auf möglichst unterhaltsame Weise. Die Natur- und Technikwissenschaftler griffen dazu auf einfache Hilfsmittel wie Bauklötze oder Schoko-Eier zurück. Besonders überzeugte die Jury der Beitrag des Physik-Doktoranden Carsten Graf von Westarp von der Uni Hamburg. Anschaulich hatte er dem Publikum erklärt, dass eine Verbindung aus Halb- und Supraleitern den Energiemarkt revolutionieren könnte. Der Wettbewerb stammt aus England und wurde in Deutschland zum ersten Mal veranstaltet.

dpa

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