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Deutschland / Weltweit Deutsche Bahn rechnet mit hohem Verlust
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10:30 17.12.2015
Hohe Verluste: Die Deutsche Bahn AG weist für 2015 tiefrote Zahlen aus. Quelle: dpa/Symbolbild
Berlin

Allein 1,3 Milliarden Euro machen Sonderabschreibungen im Schienengüterverkehr aus, weitere 700 Millionen Euro entfallen auf Restrukturierungskosten für den Konzernumbau. Wie hoch die Wertberichtigungen tatsächlich ausfallen, werde sich erst beim Jahresabschluss 2015 zeigen, sagte Grube. Um wettbewerbsfähiger zu werden, sollen im Fernverkehr bis zum Jahr 2020 fast sechs Milliarden Euro investiert werden, in den Schienengüterverkehr 1,2 Milliarden. 1,4 Milliarden Euro sollen in die Konzerntochter DB Schenker Logistics investiert werden. Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hatte am Mittwoch grünes Licht für den geplanten Konzernumbau gegeben.

afp

Seit Wochen beherrschte vor allem eine Frage die internationalen Finanzmärkte: Hebt die US-Notenbank nun erstmals seit der Finanzkrise die Zinsen an oder nicht? Sie hat. Die Anleger rund um den Globus reagieren erleichtert, weil nun endlich Klarheit herrscht. Deutsche Anleihen legten am Donnerstag zu.

17.12.2015

Viele Lampen verbrauchen einem Bericht der "Süddeutsche Zeitung" zufolge deutlich mehr Strom und liefern weniger Licht als auf der Packung steht. Der EU-Kommission sei die legale Schummelei der Hersteller zwar schon seit Jahren bekannt, sie dulde die Tricks aber immer noch, schreibt die Zeitung.

17.12.2015

Die US-Notenbank Federal Reserve hat erstmals seit neun Jahren die Zinsen erhöht. Der für die Geldpolitik zuständige Offenmarktausschuss der Fed hob den Leitzins am Mittwoch um 0,25 Prozentpunkte auf 0,25 bis 0,5 Prozent an. Bis Ende 2016 erwartet die Zentralbank einen Anstieg der Zinsen auf 1,4 Prozent.

16.12.2015