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Wirtschaft
Scheinrechnungen
Der BASF ist durch den Betrug mutmaßlich ein Millionenschaden entstanden.

Den Chemieriesen BASF erschüttert ein Betrugsskandal: Über viele Jahre sollen externe Dienstleister zusammen mit BASF-Mitarbeitern Rechnungen für Leistungen gestellt haben, die nie erbracht wurden. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.

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Milliardenbestellung
Der A380 soll noch mindestens zehn Jahre produziert werden.

Der A380 stand kurz vor dem Aus – nun hat eine Bestellung der Fluggesellschaft Emirates die Produktion des Riesenfliegers vorerst gesichert. Die Araber ordern 20 Maschinen.

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Laboranalysen
Kräuter- und Kamillentees sind teilweise mit gesundheitsschädlichen Pflanzengiften verunreinigt.

Kräuter- und Kamillentees namhafter Hersteller sind teilweise mit Pflanzengiften verunreinigt. Einige Belastungen stufen Experten als gesundheitlich bedenklich ein. Das haben Recherchen und Stichproben des NDR Verbrauchermagazins „Markt“ ergeben.

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A320neo
Ein Airbus A380 fliegt anlässlich der Pariser Luftfahrtschau im Norden von Paris.

Technische Probleme bei den Triebwerken der Zulieferer-Firma Pratt & Whitney sorgen bei Airbus für Ärger und verzögern die Auslieferung des gefragten Mittelstreckenjets A320neo. Die gelieferten Triebwerke müssen nun genauer untersucht werden.

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Eurofighter-Deal
Zwei Eurofighter des österreichischen Bundesheeres stehen im obersteirischen Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg (Österreich).

Sechs Jahre lang hat die Münchner Staatsanwaltschaft gegen den Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus ermittelt. Wegen fahrlässiger Aufsichtsverletzungen muss das Unternehmen nun 81 Millionen Euro Bußgeld zahlen. Einen Fluss von Schmiergeldern konnte die Staatsanwaltschaft hingegen nicht nachweisen.

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Werk in Bremen-Huchting
Bosch streicht Hunderte Stellen in Werk in Bremen-Huchting.

Der Autozulieferer Bosch will bei seinem Werk in Bremen-Huchting einen Großteil der Stellen streichen. Bis 2020 würden 240 Arbeitsplätze im Bosch Automotive Steering-Werk wegfallen, erklärte eine Firmensprecherin.

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Wall Street
Der Absturz des Dow Jones wurde an der Wall Street mit Sorge betrachtet.

Am US-Aktienmarkt ist der Leitindex Dow Jones Industrial erneut heftig ins Rutschen gekommen. Letztlich ging er am Donnerstag mit einem Minus von mehr als 1000 Punkten auf rund 23.860 Zähler knapp über seinem kurz zuvor erreichten Tagestief aus dem Handel. Dies wirkte sich auch auf die deutsche Börse aus.

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Pharmazie
Die Zukunft der Mitarbeiter steht bei Teva auf wackligen Füßen.

Der israelisch Pharmakonzern Teva, globaler Pionier auf dem Generika-Markt, steckt tief in der Krise. Das Unternehmen für medizinische Nachahmerprodukte musste 2017 einen Verlust von über 16 Milliarden Dollar verkraften. Nicht das einzige Problem: Im Dezember stiegen Mitarbeiter dem Konzern wegen massiven Stellenabbaus aufs Dach.

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Bund und Kommunen
Frank Bsirske (r) und Thomas Böhle, Präsident der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA). Sechs Prozent mehr Lohn sind laut Böhle nicht leistbar.

Es ist nicht genug Geld da: Die kommunalen Arbeitgeber wollen der Forderung von Verdi nach sechs Prozent mehr Lohn für den Öffentlichen Dienst nicht nachkommen. „Wir können uns keine großen Sprünge erlauben“ gab Thomas Böhle, Chef der kommunalen Arbeitgeber, gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) bekannt.

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Kurznachrichtendienst
Twitter konnte erstmals seit Firmengründung Gewinne erzielen

Zum ersten Mal seit der Firmengründung hat der US-Nachrichtendienst Twitter Geld verdienen können. Und das, obwohl die Nutzerzahl zuletzt stagnierte.

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Griechenland
Ministerpräsident Alexis Tsipras und der EU-Währungskommissar Pierre Moscovici verständigten sich am Donnerstag in Athen über die wirtschaftliche Zukunft Griechenlands.

Griechenland bietet erstmals seit acht Jahren auf den internationalen Finanzmärkten Staatsanleihen an. Damit soll dem Land unter Ministerpräsident Alexis Tsipras die vollständige Rückkehr an den Kapitalmarkt gelingen. Staatsanleihen mit siebenjähriger Laufzeit gab das südeuropäische Land zuletzt 2010 vor der Schuldenkrise aus.

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Kaufkraft der Deutschen
Kaum mehr in der Tasche: Die Löhne steigen zwar, teurere Verbraucherpreise dämpfen den Effekt aber.

Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hält weiter an. Für die Beschäftigten bedeutet das weiterhin steigende Löhne. Viel haben die Arbeitnehmer davon aber nicht, denn was sie mehr verdienen, wird zunehmend von der Inflation aufgefressen.

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