„Wie ein Haustier“: Tesla soll seinen Besitzern bald auf Knopfdruck folgen
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07:09 02.11.2018
Elon Musk will seine Teslas bald fernsteuern lassen. Quelle: Andrej Sokolow/dpa
Hannover

Die Idee erinnert ein wenig an das legendäre Auto „K.I.T.T“. In der Serie Knight Rider konnte Michael Knight seinen Wagen mittels seiner Uhr rufen. Das Auto gehorchte nicht nur, sondern konnte auch reden. Was Elon Musk offenbar gerade plant, dient zwar nicht der Verbrechensbekämpfung, aber löst ein Grundproblem des städtischen Autofahrers: Tesla-Autos sollen bald selbstständig einparken können – gesteuert über das Smartphone ihrer Besitzer.

In einer Serie von Tweets hat der Tesla-Chef beschrieben, was seine Autos bald können sollen: Nächstes Jahr sollen sie in der Lage sein, autonom auf einem Parkplatz nach einem freien Platz zu suchen, rausfinden, ob man dort überhaupt stehen darf und dann einparken.

Dazu entwickelt Tesla seine Software Summon weiter. Das Upgrade ist dann Musk zufolge für alle Teslas verfügbar, die in den vergangenen zwei Jahren produziert worden sind. Außerdem möglich: Wer den Summon-Knopf in der Tesla-App drücke, könne sein Auto dazu bringen, dem Besitzer zu folgen „wie ein Haustier“.

Und schließlich will Musk Männern einen Traum erfüllen, den sie wohl alle als Kind einmal hatten: Fahrer könnten ihren Tesla bald auch per Fernbedienung steuern – jedenfalls, wenn sie in Sichtweite des Autos sind.

Von pach/RND

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