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Trump und Boeing einig über Air-Force-One-Preis

Präsidentenmaschine Trump und Boeing einig über Air-Force-One-Preis

Er weigere sich, in einem 4,2 Milliarden Dollar teuren Flugzeug zu fliegen, äußerte US-Präsident Donald Trump im vergangenen Jahr. Nun hat sich Trump mit Boeing auf einen Preis für die Air Force One geeinigt. Laut Angaben aus Washington soll der amerikanische Steuerzahler um eine zehnstellige Summe entlastet werden.

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Donald Trump und Flugzeugbauer Boeing haben sich beim Präsidentenflieger Air Force One auf einen Preis geeinigt.

Quelle: dpa

Washington. Donald Trump hat sich mit Boeing auf einen Deal für die neue Präsidentenmaschine Air Force One geeinigt. Der US-Präsident habe eine informelle Vereinbarung mit dem Flugzeugbauer geschlossen, sagte ein Sprecher des Weißen Hauses am Dienstag US-Medien zufolge in Washington. „Dank der Verhandlungen des Präsidenten wird der Steuerzahler durch den Vertrag mehr als 1,4 Milliarden Dollar sparen.“

Von Boeing gab es keine Bestätigung des Kaufpreises für die Entwicklung der beiden Flieger. Der Konzern teilte auf Anfrage lediglich mit, stolz zu sein, die neue Generation der Air Force One bauen zu dürfen. Präsident Trump habe einen „guten Deal“ für die US-Bürger ausgehandelt, hieß es in dem Statement weiter.

Trump hatte den Hersteller im Dezember 2016 mit einem Tweet attackiert: „Boeing baut eine brandneue 747 Air Force One für künftige Präsidenten, aber die Kosten sind außer Kontrolle, mehr als vier Milliarden Dollar. Streicht die Order!“ Boeing-Chef Dennis Muilenberg versprach danach: „Wir werden es für weniger schaffen.“

Vor rund einem Jahr hatte Trump sich bereits gerühmt, den Preis um mehr als eine Milliarde gesenkt zu haben und betont, er weigere sich, in einem 4,2 Milliarden Dollar teuren Flugzeug zu fliegen. Hintergründe zu den Kosten bleiben jedoch unklar. Im letzten Budget des Pentagons vom 1. Februar waren rund 3,9 Milliarden Dollar veranschlagt worden. Es handelt sich aber um Projektionen, die sich noch ändern können.

Von RND/dpa

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