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Welt „Toby“ legt die US-Ostküste lahm
Mehr Welt „Toby“ legt die US-Ostküste lahm
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13:48 22.03.2018
Schnee liegt auf einem Straßenschild „Spring Ave". Einen Tag nach dem kalendarischen Frühlingsanfang hat ein Wintersturm die Ostküste der USA heimgesucht. Quelle: dpa
Washington

Zum vierten Mal innerhalb weniger Wochen hat ein Wintersturm die Ostküste der USA heimgesucht und in mehreren Bundesstaaten für heftigen Schneefall gesorgt. Die Warnungen der Meteorologen vor Sturm „Toby“ galten laut dem Nationalen Wetterdienst bis zum Donnerstagmorgen (Ortszeit).

Gestrichene Flüge, ausgefallene Züge und jede Menge Neuschnee: In den USA wirbelt Wintersturm „Toby“ das öffentliche Leben durcheinander.

Pendler sollten aber auch danach noch zusätzliche Zeit für den Weg zur Arbeit einplanen, da die Straßen noch von Schnee und Eis bedeckt sein könnten, hieß es. In New York, Philadelphia, Washington und in anderen Gegenden war am Mittwoch der Unterricht an öffentlichen Schulen ausgefallen, auch Behörden und Museen waren geschlossen geblieben.

Zahlreiche Flüge mussten laut der Webseite „Flightaware“ gestrichen werden, andere waren verspätet. Die Fahrpläne der Bahngesellschaft Amtrak waren eingeschränkt. Das Weiße Haus hatte alle Termine von Präsident Donald Trump abgesagt, darunter ein Treffen mit seinem Kabinett. Der letzte schwere Wintersturm hatte erst Anfang März zu großen Problemen geführt, mehrere Menschen starben.

Von dpa/nl/RND

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