Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Welt So schön war die Jahrhundert-Mondfinsternis
Mehr Welt So schön war die Jahrhundert-Mondfinsternis
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:36 28.07.2018
Der Blutmond erstrahlt im Nachhimmel über Israel. Quelle: dpa
Berlin

Und der Mond erleuchtet in sattem Rot – jedenfalls hat er das am Freitagabend getan, während der längsten Mondfinsternis des Jahrhunderts. Ganze 103 Minuten dauerte das Spektakel am Nachhimmel. Zahlreiche Menschen haben sich deshalb an Aussichtpunkten, in Parks oder vor dem Fernseher versammelt, um gemeinsam die seltene Himmelskonstellation aus Blutmond, Mars und ISS zu beobachten. Sie haben es leider verpasst oder wollen das Erlebte noch mal Revue passieren lassen? Die schönsten Eindrücke im Überblick:

Ganze 103 Minuten lang hielt die totale Mondfinsternis an, das Himmelsspektakel begeisterte Menschen auf dem gesamten Globus. Ein paar Eindrücke:

Astro-Alex meldet sich mit einem Schnappschuss

Gemeinsam den Blick in den Himmel

Die Menschen versammelten sich vielerorts, um gemeinsam das Himmelsschauspiel zu beobachten:

Wolkendecke und totale Finsternis

Mancherorts haben Wolken die Sicht auf den Blutmond zeitweise verdeckt und die Tatsache, dass man den Mond bei einer Finsternis auch nicht sehen kann, hat einige dann doch verwundert. Die Twitter-Nutzer haben es allerdings mit Humor genommen.

Fotokunst auf Twitter

Ein paar Twitter-User sorgten mit Fotos für eine kleine Wiedergutmachung für all jene, die eher Wolken gesehen haben:

Von RND/dpa/lf

Ein technischer Fehler an einem Fahrzeug löste zu Beginn der Woche einen Waldbrand aus, der sich bis Freitag rasend schnell ausbreitete und zahlreiche Menschen in die Flucht trieb. Die Feuerwehr kämpft mittlerweile nicht mehr gegen die Flammen, sondern um das Überleben der Menschen vor Ort.

27.07.2018
Welt EU-Kommissionspräsident Juncker - Handelsdeal mit Trump war kurz vor dem Scheitern

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und US-Präsident Donald Trump konnten sich bei ihrem Treffen auf einen Deal im Handelskonflikt einigen. Das sei allerdings alles andere als einfach gewesen, beinahe wäre die Einigung geplatzt, wie Juncker nun im ARD-Interview berichtete.

27.07.2018

Die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr sind beim Waldbrand in Fichtenwalde bei Potsdam an ihre Belastungsgrenze gegangen. Doch das System der Freiwilligkeit gelangt an seine Grenzen – und braucht eine langfristige Absicherung, meint Hannah Suppa.

27.07.2018