Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Politik Weitere Inhaftierung nach Nizza-Anschlag
Mehr Welt Politik Weitere Inhaftierung nach Nizza-Anschlag
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:18 01.08.2016
Nach dem Anschlag von Nizza mit 84 Toten hatten Passanten Blumen für die Opfer entlang der Strandpromenade niedergelegt. Quelle: Olivier Anrigo/EPA
Paris

Nach Angaben aus Ermittlerkreisen war der Verdächtige "seit mindestens einem Jahr" in Kontakt mit Lahouaiej Bouhlel. Die Ermittler vermuten, dass der Mann von dem Anschlagsplan gewusst haben könnte. Er war bereits am 25. Juli festgenommen und am Montag nach Paris gebracht worden, wo er einem Anti-Terror-Richter vorgeführt wurde. Es ist das sechste Ermittlungsverfahren wegen des Attentats vom 14. Juli.

Der 31-jährige Lahouaiej Bouhlel war am Abend des französischen Nationalfeiertags auf einer Strandpromenade in Nizza mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge gefahren. Bei einem anschließenden Schusswechsel mit der Polizei wurde er erschossen. Offensichtlich hatte der Angreifer seine Tat seit Monaten geplant und dabei auch Hilfe gehabt, wie der Pariser Staatsanwalt François Molins sagte.

RND/afp

Donald Trump beleidigt die Eltern eines im Irak-Einsatz getöteten US-Soldaten muslimischen Glaubens. Nicht nur die Familie ist entsetzt. Ein Aufschrei geht durch Amerika - von Präsident Barack Obama bis zu Trumps Parteifreunden.

01.08.2016

Ihr Bundestagsmandat wird die SPD-Abgeordnete mit dem gefälschten Lebenslauf abgeben - fraglich ist nur wann. Einem Bundestagssprecher zufolge hat sich Hinz krank gemeldet und ist abgetaucht. Der Rückzug könnte sich weiter verzögern. Ihr Geld bekommt sie so lange weiter.

01.08.2016
Politik Wirtschaftsminister Gabriel zur Visafreiheit - "EU darf sich nicht von Türkei erpressen lassen"

Die verweigerte Zuschaltung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu der Großdemonstration seiner Anhänger in Köln und der Streit über die geplante Visafreiheit für Türken in der EU trüben das Verhältnis zwischen Berlin und Ankara weiter ein.

01.08.2016