Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Politik Trump leistet sich peinlichen Versprecher
Mehr Welt Politik Trump leistet sich peinlichen Versprecher
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:06 19.04.2016
Peinlicher Versprecher: Donald Trump verwechselte auf einer Wahlkampfveranstaltung die Terroranschläge von 9/11 mit einer Supermarktkette. Quelle: EPA/PETER FOLEY
Buffalo

Donald Trump, stets laut tönender Milliardär aus New York und Präsidentschaftsbewerber der Republikaner, hat sich einen peinlichen Versprecher geleistet. Kurz vor der wichtigen Vorwahl in seiner Geburtsstadt verwechselte er bei einer Wahlkampfveranstaltung die Terrorangriffe vom 11. September 2001, kurz "Nine Eleven" (9/11) genannt, mit der Supermarktkette 7-Eleven.

Eigentlich hatte Trump die nach den Anschlägen eingesetzten New Yorker Hilfskräfte loben wollen. "Ich war dort", sagte Trump in Buffalo. "Ich habe unsere Polizisten und Feuerwehrmänner gesehen an 7/11, beim World Trade Center, unmittelbar als es gerade zusammengebrochen war, ich habe dort die großartigsten Menschen gesehen."

In Fernsehmitschnitten ist Raunen im Publikum zu hören sowie leichtes Lachen, worauf Trump aber nicht weiter eingeht. 7-Eleven ist mit Zehntausenden Filialen eine der größten Supermarktketten der Welt. Auf Twitter lästerte die Schauspielerin Salma Hayek, dass sie aus Mexiko stamme, und Englisch nicht ihre Muttersprache sei. Aber selbst sie verwechsle 7/11 und 9/11 nicht.

dpa/wer

Politik Erster Reformvorschlag der Bundesregierung - Riester-Rente: Spahn schlägt Freibetrag vor

Mit einem Bonus in der Grundsicherung will Finanzstaatssekretär Jens Spahn (CDU) die Riester-Rente als Teil der privaten Zusatzversorgung im Alter zu neuer Attraktivität verhelfen.

19.04.2016

Spitzenvertreter von CDU, SPD und Grünen in Sachsen-Anhalt haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Damit ist der Weg für die erste schwarz-rot-grüne Landesregierung in Deutschland geebnet. Nur noch die Parteitage müssen der "Kenia"-Koalition zustimmen.

19.04.2016

Die Forderung der türkischen Regierung, die Visafreiheit für türkische Staatsbürger in der EU bis zum Juni umzusetzen, ist bei CDU und CSU auf Unverständnis gestoßen.

19.04.2016