Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Deutschland / Welt Merkel reist in Hochwassergebiete
Mehr Welt Politik Deutschland / Welt Merkel reist in Hochwassergebiete
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:44 03.06.2013
In weiten Teilen Bayerns ist die Lage dramatisch. Quelle: dpa
Berlin

Die genauen Stationen stünden noch nicht fest. Merkel lasse sich laufend über den Stand der Dinge informieren. Außerdem beobachte ein Krisenstab die Situation in den Hochwassergebieten. Mit am Tisch sitzen dort Innenministerium, Verteidigungsressort, Finanzministerium und Bundeskanzleramt.

Bereits am Montag war Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) nach Sachsen aufgebrochen, um sich dort über den Stand der Dinge zu informieren. Friedrich traf unter anderem den sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU) und wollte in Eilenburg, Grimma und Döbeln haltmachen.

In Grimma war ein Besuch des Ministers bei der Einsatzleitung des Technischen Hilfswerkes (THW) geplant. Laut Innenressort in Berlin sind in den Hochwassergebieten insgesamt 1800 Helfer des THW im Einsatz, außerdem 500 Bundespolizisten.

Hinzu kommen insgesamt 1760 Soldaten, die helfen. Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Stefan Paris, sagte, 1050 Soldaten seien in Sachsen, 600 in Bayern, 100 in Thüringen und 10 in Sachsen-Anhalt im Einsatz. Sie kümmern sich unter anderem um Aufbau und Sicherung von Deichen mit Sandsäcken und die Überwachung der Katastrophengebiete aus der Luft. In etlichen Städten und Landkreisen in Bayern, Thüringen und Sachsen gilt Katastrophenalarm.

dpa

Für Thomas de Maizière geht es ums Ganze, wenn er am Mittwoch im Verteidigungsausschuss des Bundestages seinen Bericht zum „Euro-Hawk“-Desaster vorlegt. Die Opposition schärft schon die Klingen.

03.06.2013

Politischer Frühling am Bosporus:
 Aus dem Protest gegen eine Baumfällaktion 
in einem Istanbuler Park wird ein Aufstand gegen
die Allmacht des türkischen Premiers Recep Tayyip Erdogan.

02.06.2013

Höhere Renten für Mütter, mehr Kindergeld, WLAN in den Städten: Teure Wahlversprechen der Kanzlerin sorgen in den Union für Streit. Schäuble und Seehofer springen Merkel bei. Die Opposition spricht schon von Wahlbetrug.

02.06.2013